Eines der wenigen Sachen die man uns dort voraus hat: die möglichkeit sich die Fächer selber zusammenzustellen, und das bereits ab der Highschool. Nicht jeder will etwas über atomphysik hören, oder die geistigen ergüsse Joyces´ im englischen Original. Natürlich gehört ein gewisses Maß Grundbildung dazu, doch sollte min. die Hälfte aller Fächer bereits ab der 5.Klasse wählbar sein stimmt, da wird den mädels die nunmal sozialer intelligent sind abverlangt sich mit den gesetzen der e-technik auszukennen. da werden Formeln und selbst der aufbau des stromkreises auswendig gelernt um sich den notenschnitt nicht zu versauen. hats dann echt gebracht. Gut, wissen sollte man das strom nicht aus der steckdose kommt…aber der rest… Zur Zeit ist es in ja noch so das an den FHs noch kaum Wahlmöglichkeiten bestehen, sondern alles Pflichtfächer sind. …. Na und? Ich durfte mir auch regelmaessig mit Deutsch und Englisch meinen Schnitt versauen. Wenn ich Deutsch weil ich es nicht leiden kann schon in der 5. abwaehlen kann, dann habe ich aber wirklich viel gekonnt. Sowas fuert doch nur dazu, dass alle die gut singen koennen Musik waehlen und alle die wissen das Bio Lehrer XY immer nur gute Noten gibt wollen unbedingt in den Bio Kurs von dem und alle die den Mathe Lehrer in der 4. nicht leiden konnten haben von da an dann kein Mathe mehr oder wie? Nichts dagegen das es, wenn es in die Tiefe geht und richtig schwierig wird, Wahlmoeglichkeiten geben muss. Aber in der 5. Klasse, ich bitte euch! Soetwas waere allerhoechstens in der Form sinnvoll, das man schon frueh die Moeglichkeit hat ein oder zwei Leistungskurse zu waehlen in denen es dann schon eher richtig zur Sache geht. Und zusaetzlich muss man bei umfangreicheren Wahlmoeglichkeiten auch noch beruecksichtigen das man damit enorm schnell zu total zerstueckelten Stundenplaenen mit unnuetzen Freistunden und 10h Tagen kommt, die fuer Fuenftklaessler sicher sehr empfehlenswert sind.

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